Elyas M’Barek

Elyas M’Barek wurde am 29. Mai 1982 in München geboren und ist ein österreichischer Schauspieler. 

 

Elyas M’Barek wuchs im Münchner Stadtteil Sendling auf, wo er in einem Hochhaus mit mehr als 50 Parteien wohnte. Er wohnt mittlerweile auch wieder in München.

Sein Vater stammt aus Tunesien und ist Programmierer, seine Mutter ist Österreicherin und von Beruf Krankenschwester.

Er hat zwei jüngere Brüder. Sein Bruder Joseph M’Barekist ebenfalls Schauspieler und stand mit ihm in Die Welle vor der Kamera.

 

Mit 13 Jahren ging M’Barek auf ein katholisches Internat in Metten und schloss seine Schulzeit im Alter von 22 Jahren mit dem Fachabitur an der Robert-Bosch-Fachoberschule in München ab. Vorher blieb er dreimal sitzen, flog vom Gymnasium und landete an einer Hauptschule.

 

Seit Oktober 2015 betreibt er gemeinsam mit zwei Geschäftspartnern in München eine Bar.

Kinofilme:

  • 2001: Mädchen, Mädchen
  • 2002: Epsteins Nacht
  • 2006: Wholetrain
  • 2008: Die Welle
  • 2009: Männerherzen
  • 2009: Zweiohrküken
  • 2010: Teufelskicker
  • 2010: Zeiten ändern dich
  • 2011: What a Man
  • 2011: Wickie auf großer Fahrt
  • 2012: Offroad
  • 2012: Türkisch für Anfänger
  • 2012: Fünf Freunde
  • 2012: Heiter bis wolkig
  • 2013: Chroniken der Unterwelt – City of Bones (The Mortal Instruments: City Of Bones)
  • 2013: Fack ju Göhte
  • 2013: Der Medicus
  • 2014: Who Am I – Kein System ist sicher
  • 2014: Männerhort
  • 2015: Traumfrauen
  • 2015: Fack ju Göhte 2
  • 2016: Willkommen bei den Hartmanns
  • 2017: Bullyparade – Der Film (Cameo)
  • 2017: Fack ju Göhte 3

Fernsehfilme:

  • 2001: Riekes Liebe
  • 2002: Ich schenk dir einen Seitensprung
  • 2003: Die Stimmen
  • 2006: Deutschmänner
  • 2010: Undercover Love
  • 2011: Rottmann schlägt zurück
  • 2011: Biss zur großen Pause – Das Highschool Vampir Grusical

Auszeichnungen:

  • 2012: Bambi für Türkisch für Anfänger
  • 2013: Jupiter-Filmpreis als Bester deutscher Darsteller für Heiter bis wolkig
  • 2013: Stern des Jahres der Münchener Abendzeitung in der Kategorie „Kino“ (Fack ju Göhte; zusammen mit Bora Dagtekin)[16]
  • 2014: Romy als Bester Schauspieler für Fack ju Göhte
  • 2014: Medaille für besondere Verdienste um Bayern in einem Vereinten Europa
  • 2014: GQ Männer des Jahres – Film National
  • 2015: Nominierung Deutscher Animationssprecherpreis Internationales Trickfilm-Festival Stuttgart für die Titelrolle in Paddington

Fernsehserien:

  • 2002: Verdammt verliebt (Folge Jule im Abseits)
  • 2002: Samt und Seide
  • 2002: Tatort (Folge Totentanz)
  • 2003: Forsthaus Falkenau (Folge Vertrauen)
  • 2004: Schulmädchen
  • 2005: Alarm für Cobra 11 – Einsatz für Team 2 (Folge Zeugenschutz)
  • 2006: Abschnitt 40 (Folge Dienstwaffen)
  • 2006–2008: Türkisch für Anfänger
  • 2007–2008: KDD – Kriminaldauerdienst
  • 2008: Großstadtrevier (Folge Das Geheimnis des Hafenpastors)
  • 2008: Im Namen des Gesetzes (Folge Schulzeit)
  • 2008: Doctor’s Diary
  • 2009: Rosa Roth (Folge Das Mädchen aus Sumy)
  • 2009: Tatort – Familienaufstellung
  • 2009: Nachtschicht (Folge Wir sind die Polizei)
  • 2009: Notruf Hafenkante (Folge Knock Out)
  • 2009–2011: Doctor’s Diary
  • 2009: Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei (Folge Geliebter Feind)
  • 2010: Danni Lowinski
  • 2010: SOKO 5113 (Folge Zimmer 105)
  • 2012: Die Märchenstunde (Folge Kalif Storch)
  • 2013: Bully macht Buddy (Folge Der Müslimann)

Synchronisation:

  • 2012: Hotel Transsilvanien
  • 2013: Die Monster Uni
  • 2014: Paddington

Kurzfilme:

  • 2014: Feier den Moment

Musikvideos:

  • 2015: Wild & Free - Lena

Quellen:

 

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